Inhalt:
Als Professor Parker (Richard Gere) eines Nachts einen kleinen, herrenlosen Welpen am Bahnhof findet, ist dies der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Parker nimmt den japanischen Akitahund Hachiko bei sich auf und es dauert nicht lange, bis ihm dieser nicht mehr von der Seite weicht. Die beiden verbringen zwei wundervolle Jahre miteinander in denen Hachiko sein Herrchen täglich, auf dem Weg zur Arbeit, zum Bahnhof begleitet und abends wieder abholt. Doch eines Tages kommt Parker nicht mehr zurück…
Hintergrund:
Der Film entstand auf der Basis einer wahren Geschichte, die sich in den 20er und 30er Jahren in Japan abspielte. Hachiko zu Ehren wurde an dem Bahnhof, an dem er immer auf sein Herrchen wartete, sogar eine Bronzestatue aufgestellt. Noch heute gilt er für die Japaner als Inbegriff der Treue.
Lasse Hallströms Familienfilm feierte im Juni 2009 seine Weltpremiere, auf dem Seattle International Filmfestival. In Deutschland erscheint Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft, am 12. Mai 2010, als DVD-Premiere im Verkauf.
Kritik:
Die anrührende Story, untermalt von der zauberhaften Musik des Oscar-Preisträgers Jan A. P. Kaczmarek, handelt von Freundschaft und nicht enden wollender Loyalität. Eine Liebeserklärung an den Hund als besten Freund des Menschen.
Leider ist die Story allerdings ziemlich mager und selbst die wenigen dramatischen Momente wurden nicht voll ausgeschöpft. So plätschert die Filmhandlung vor sich hin ohne dass wirklich Spannung aufkommt. Alles in allem ist Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft daher ein eher entäuschendes Filmerlebnis. (lw)
Bewertung:









HACHIKO – Eine wunderbare Freundschaft USA, 2008
Genre: Drama
Originaltitel: HACHIKO: A Dog’s Story Regie: Lasse Hallström Drehbuch: Stephen P. Lindsey, Kaneto Shind Darsteller: Richard Gere, Joan Allen, Sarah Roemer
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Nygidda said
Juni 14 2010 @ 17:40
Die Bewertung ist in meinen Augen lächerlich und die Kritik ebenso. “Keine Spannung”? Erstmal wird richtigerweise darauf hingewiesen, dass der Film auf einer wahren Geschichte basiert, aber dann wird kritisiert, dass keine Spannung aufkomme..Wenn man so den Film kritisiert, dann kritisiert man gleichzeitig auch das Leben.
Hier wird das Leben des Hundes erzählt, und das ist sicherlich nicht spannend, wenn sein Herrchen stirbt, sondern traurig. Und diese Traurigkeit wird herzzerreißend herübergebracht. So einen tollen Film in 3 Sätzen zu reviewen, kann ich nicht verstehen. Entweder hat der Autor den Film nicht gesehen oder er hat kein Herz.
Anni said
April 25 2011 @ 23:37
Toll toll toll toll !!!
Haltet die Taschentücher bereit!
Wer ein echter Tierfreund ist, wird den Film und die Geschichte ( die sich so tatsaechlich abgespielt hat) lieben!