Inhalt:
Nachdem sich Clementine (Kate Winslet) von ihrem Freund Joel (Jim Carrey) getrennt hat, lässt sie sich die Erinnerungen der einstigen Beziehung bei Dr. Mierzwiak (Tom Wilkinson) löschen. Als Joel von Freunden erfährt was Clementine getan hat will er es ihr gleich tun. Und schon beginnen Joels Erinnerungen, wie filmische Rückblenden, vor seinem geistigen Auge an ihm vorbeizuziehen und eine nach der anderen für immer zu verschwinden. Aber plötzlich entdeckt er bei der Rückschau Dinge, die er
schon immer an Clementine liebte. Joel erkennt das er etwas sehr wichtiges verliert, den unvergänglichen Zauber einer Liebe, die er um keinen Preis missen möchte. Mit aller Kraft beginnt er, um die Bewahrung dieser Liebe zu kämpfen.
Hintergrund:
Vegiss mein nicht, erhielt im Jahr 2005 den Oscar für das beste original Drehbuch. Kate Winslet war als beste Hauptdarstellerin nominiert.
Kritik:
Ein traumhafter Film im Spannungsfeld von Gefühl und Verstand. Virtuos, bilderstark und verrückt umgesetzt wie kaum ein Film zuvor, stecken in Vergiss mein nicht nicht nur unvergleichliche Szenen, sondern auch eine sehr originelle Story, die trotz aller Fantasie doch voller Wahrheiten ist. (dd)
Bewertung:









Vergiss mein nicht! USA 2004
Genre: Drama / Komödie
Originaltitel: Eternal Sunshine of the Spotless Mind Regie: Michel Gondry Drehbuch: Charlie Kaufman Darsteller: Jim Carrey, Kate Winslet, Tom Wilkinson, Elijah Wood, Kirsten Dunst
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Die 10 besten Independent Filme des Jahrzehnts | independentfilme.com said
Dezember 30 2009 @ 17:45
[...] Michel Gondrys Film ist die vielleicht ungewöhnlichste Liebesgeschichte die je gedreht wurde und das nicht nur, weil die Romanze irgendwie mit einer Trennung ins Rollen kommt. Auch weil Vergiss mein nicht (2004) eine irrsinnige Story mit wahnwitzigen Bildern erzählt. Verantwortlich für das Drehbuch war natürlich auch kein geringerer als Charlie Kaufman, der für weitere, herrlich unkonventionelle Werke wie Adaption und Being John Malkovich verantwortlich ist. Er ist sozusagen der Rebell des Erzählkinos, da er in seinen Büchern nichts lieber tut, als sämtliche Erzähltechniken auseinanderzunehmen und dabei auch noch filmische Grenzen neu definiert. Zur Filmreview von Vergiss mein nicht [...]
Synecdoche, New York | independentfilme.com said
Januar 19 2010 @ 22:47
[...] Einfälle verwundert sein, wenn man die Filme, zu denen Charlie Kaufman die Drehbücher schrieb (Vergiss mein nicht!, Being John Malkovich), kennt. Dennoch darf der Zuschauer das Unerwartete [...]
Anni said
April 25 2011 @ 23:30
Schoener Film. Ungewöhnlich, aber authentisch. Tolle Darsteller! Und wer sagt eigentlich, dass Jim Carey nicht auch ernste Rollen spielen kann?!? Für mich unbegreiflich!